Hier die ersten Ansetzungen für die Schorbuser Blau-Weiss-Mannschaft:

1. ST:   Sonntag, d. 18.08.19, 15:00,    Dissenchen/Haasow  -  Schorbus

2. ST:   Sonntag, d. 25.08.19, 15:00,    Schorbus  -  Kausche

3. ST:   Sonntag, d. 01.09.19, 15:00,    Guhrow   -   Schorbus

4. ST:   Sonntag, d. 15.09.19, 15:00,    Schorbus   -   Burg

5. ST:   Samstag,d. 21.09.19, 15:00,    Groß Gaglow   -   Schorbus

6. ST:   Sonntag, d. 29.09.19, 15:00,    Schorbus   -  TSV Cottbus/ Kiekebusch

In der 1. Runde des Niederlausitzer Kreispokals trifft unser Team auf die SG Jänschwalde:

 

Sonntag, d. 11.08.19, 15:00 Uhr :  SG Jänschwalde   -   Blau-Weiss Schorbus

 

weitere "interessante" Paarungen  :

Klein  Gaglow  -  Branitz

Leuthen/O.      -  Saspow

B-W SPB/ Döbbern 25   -   Drebkau

Sielow            -   Briesen

Burgneudorf/ Neustadt   -   Kausche

Derzeitige Planung zur Vorbereitung auf die Spielserie 2019/ 2020:

Trainingszeiten : Dienstag und Donnerstag, jeweils 19:00 Uhr

Trainingsauftakt : Dienstag, d. 09.07.19

"Trainingslager" : von Freitag, d. 19.07.19 bis Sonntag, d. 21.0719; Ort: Sportplatz und Vereinshaus Schorbus

 

Vorbereitungsspiele :

Sonntag, d. 21.07.19, 15:00 Uhr, in Schorbus gegen SV Lok Calau

Mittwoch, d. 24.07.19, 18:30 Uhr, in Kunersdorf gegen Kunersdorf  II

Sonntag, d. 28.07.19, 15:00 Uhr, in Hornow gegen Hertha Hornow

Sonntag, d. 04.08.19, 15:00 Uhr, in Schorbus gegen SV Grün-Weiss Annahütte

 

1. Pokalrunde : 11.08.19, 15:00 :  SG Jänschwalde  -  Blau-Weiss Schorbus

1. Punktspiel :  18.08.19, 15:00:  Dissenchen/ Haasow  -  Blau-Weiss Schorbus

Kreisoberliga

SG Briesen/Dissen
SV Lausitz Forst
SG Dissenchen/Haasow
SG Blau-Weiß Schorbus
SV Motor Cottbus-Saspow
SG Sielow
SV 1912 Guhrow
FSV Viktoria Cottbus 1897
VfB 1921 Krieschow U23
Kolkwitzer SV 1896 II
SG Groß Gaglow
SG Kausche
SV Einheit Drebkau
SG Blau-Weiß Klein Gaglow
SpG. TSV Cottbus/Kiekebusch
SG Burg Spreewald e.V.

Kreisliga


Spg. Drachhausen/Fehrow
SpG Groß Kölzig/Gahry
FSV Spremberg 1895
VFB Cottbus 97 II
TSV Hertha Hornow
SV Rot-Weiß Merzdorf
1.FC Guben II
SG Werben/Müschen-Babow
SV Leuthen/Oßnig
SV Adler Klinge
SV Eiche Branitz
SV Fichte Kunersdorf II
Traktor Blau-Gelb Laubsdorf
Kahrener SV 03
Welzower SV Borussia 09
SG Eintracht Peitz II

1.Kreisklasse Nord


SG Willmersdorf
SV Preilack
SG Briesen/Dissen II
Schmogrower SV 1946
VfB Döbbrick
SV Blau-Weiß Drewitz
SV Eintracht Drehnow
SG Eintracht Groß Gastrose
SV Motor Cottbus-Saspow II
SV Fortuna Skadow
SG Jänschwalde
SV Blau-Weiß Straupitz
BSV Cottbus Ost

1.Kreisklasse Süd

SG Sachsendorf
SV Lausitz Forst II
SpG. BW 07 Spremberg/Döbbern
SC Spremberg II
SpG. Burgneudorf/Neustadt II
TV 1861 Forst
SV Wacker Rot-Schwarz Komptendorf
Kahrener SV 03 II
SV Grün-Weiß Sellessen
BSV Chemie Tschernitz
SG Graustein
ESV Forst 1990
Forster SV S/W Keune

2.Kreisklasse

SV Eiche Branitz II
Spg. Drachhausen/Fehrow II
Spremberger SV 1862 II
FSV Spremberg 1985 II
SV Leuthen/Oßnig II
SV Eintracht Schlichow
SG Sielow II
TSV Groß Schacksdorf
SG Glinzig
Bärenklauer SV

Zum Abschluss der Kreisoberligasaison 2018/2019 traf die SG Blau-Weiß Schorbus auf den Aufsteiger SG Groß Gaglow. In diesem Spiel ging es für beide Teams noch um die Abschlussplatzierung. In einem höhepunktarmen Spiel setzten sich am Ende die Gastgeber durch, wodurch sie zum Saisonende den vierten Tabellenplatz innehaben. Schorbus bekam die nötige Schützenhilfe aus Drebkau. Einheit holte gegen Briesen einen Punkt. Das Unentschieden reichte Frischauf nicht, um noch an Schorbus vorbeizuziehen und so schlossen die Blau-Weißen die Saison auf einem hervorragenden fünften Tabellenplatz ab.

Wie bereits angedeutet, gibt es über das Spiel zwischen Groß Gaglow und Schorbus nicht viel zu berichten. Beide Mannschaften konnten spielerisch nicht überzeugen. Die Gastgeber begannen das Spiel mit ordentlich Dampf, in Folge dessen Schorbus nur reagieren, statt agieren konnte. Zudem wurde zeitweise eine ziemlich harte Gangart bevorzugt, wodurch zum Ende der ersten Halbzeit mehr gelbe Karten (3 x Groß Gaglow, 1 x Schorbus) als Torchancen zu verzeichnen waren. Nennenswert ist sicherlich noch, dass Spielertrainer Jordan bereits nach 18 Minuten mit einer Platzwunde vom Spielfeld musste. Beide Teams hatten im ersten Durchgang jeweils eine gute Chance aufzuweisen. In der 35. Minute schoss der Gastgeber am Tor von Michael Jenzewski vorbei. Kurz vor der Pause bediente der frisch gebackene Vater Falk Frömming mit Ansage Christian Tischer. Dieser schloss etwas zu überhastet ab, so dass der Ball aus 16 Metern über das Tor ging.

Auch nach dem Seitenwechsel nahm das Spiel nicht wirklich an Fahrt auf. In der 54. Minute bekam Gaglow einen Freistoß zugesprochen. Der Abschluss ging weit über das Schorbuser Tor. Im Gegenzug hatte Schorbus ebenfalls eine Freistoßmöglichkeit. Die Situation wurde nach der Hereingabe von Nico Bartelt wegen Stürmerfoul jedoch abgepfiffen. In der 57. Minute hatte Schorbus Glück, dass der bereits mit gelb vorbelastete Falk Frömming wegen eines Foulspiels nicht die zweite gelbe Karte sah und so bis zum Ende mitwirken durfte. In der Schlussphase sorgten die Gastgeber schließlich für die Entscheidung in der Partie. Beide Tore ähnelten sich dabei. Die Defensive bekam keinen Zugriff. Der Querpass fand den mitgelaufenen Mitspieler, welcher von den Blau-Weißen sträflich allein gelassen wurde und so war es ein leichtes, das Spielgerät zum 1:0 bzw. 2:0 ins Tor einzuschieben. Eine Chance zum Ausgleich bzw. Anschluss hatte Schorbus nicht zu verbuchen. Nach neunzig Minuten pfiff Schiedsrichter Wiemann die Partie ab und Schorbus darf sich nun auf die lange, zweiwöchige Sommerpause freuen.

Zum Abschluss noch ein paar persönliche Worte: Ich habe immer gehofft, dass es nach all den Jahren, in denen Schorbus gegen den Abstieg kämpfte, es gelingt, einmal eine „ruhige“ Spielserie zu erleben und ohne Stress auf die anstehenden Spiele zu blicken. In diesem Jahr hat es das Team nun möglich gemacht. Danke an die Mannschaft und Danke an Trainer Ronny Richter für eine hervorragende Saison. Ihr könnt stolz auf euch sein!

Für die Blau-Weißen kämpften: Michael Jenzewski – Falk Frömming, Niklas Rädel, Renè Böhme (ab der 87. Minute Marcus Schwemmer), Paul Kobus, Maximilian Hußner (SF, ab der 77. Minute Robert Ohnholz) – Danilo Koall, Lorenzo Barrios, Nico Bartelt (ab der 72. Minute Andreas Böhm) – Christian Tischer, Marcel Kuba

Schiedsrichter: Ronny Wiemann

Zuschauer: 60

Die SG Blau-Weiß Schorbus hat am vorletzten Spieltag der Kreisoberligasaison 2018/2019 einen Heimsieg gegen den SV Guhrow einfahren können. Am Ende siegten die Blau-Weißen gegen die personell arg gebeutelten Guhrower verdient mit 5:2.

Auch bei Schorbus sah es personell nicht so rosig aus und so musste sich auch Trainer Ronny Richter als Einwechselspieler bereithalten.

Die Gäste erwischten die Schorbuser Gastgeber erst einmal eiskalt. Mit ihrem ersten Angriff in der sechsten Minute konnten sie die frühe Führung erzielen. Nach einer Flanke sah die Defensive der Schorbuser schlecht aus. Am langen Pfosten stehend ließ Domhardt Renè Böhme ins Leere laufen und verwandelte überlegt aus Nahdistanz. Kurz darauf wäre Guhrow auch das 2:0 gelungen, aber der Schuss ging über das Tor. Stattdessen erzielte Schorbus in der 14. Minute den Ausgleich. Sven Rajewski lief auf den Guhrower Schlussmann zu. Beim ersten Schussversuch schoss der Schorbuser Angreifer den Gästekeeper an – der Nachschuss konnte dann erfolgreich genutzt werden. Anschließend kam von den Gästen so ziemlich gar nichts mehr. Schorbus dominierte klar die Partie, aber hervorragende Torchancen wurden liegen gelassen. In der 19. Minute tankte sich Marcel Kuba durch. Sein Schuss wurde vom Guhrower Keeper abgewehrt. Den Nachschuss, den Sven Rajewski nur ins linke Eck hätte abschließen müssen, schoss er über das Gästetor. In der 33. Minute bot sich eine weitere Möglichkeit. Erneut stand dabei der Torschütze zum 1:1 im Mittelpunkt, aber der Abschluss von Sven Rajewski wurde abgeblockt. Wenige Minuten später verhinderte zweimal das Aluminium den Führungstreffer für Schorbus. Zunächst schoss Falk Frömming an die Latte. Kurz darauf scheiterte Nico Bartelt am Pfosten. In der 44. Minute gelang schließlich die ersehnte Führung. Dabei machte Marcel Kuba wieder einmal mit einer starken Einzelleistung den Unterschied aus. Er verwandelte zur hochverdienten 2:1-Halbzeitführung.

Nach dem Seitenwechsel schien Schorbus gedanklich noch in der Kabine zu sein und so sollten die Guhrower in der 53. Minute zum schmeichelhaften Ausgleich kommen. Zuvor vergaben die Blau-Weißen die Vorentscheidung, als Marcel Kuba selbst abschloss, anstatt auf den im Rückraum positionierten Christian Tischer abzulegen. Der Ausgleich von Guhrow sollte jedoch nur zwei Minuten Bestand haben. Einen strammen Schuss von Nico Bartelt ließ der Guhrower Torwart abprallen und Marcel Kuba nutzte die Nachschussmöglichkeit mit der erneuten Führung. In der 60. Minute baute Schorbus das Ergebnis aus. Danilo Koal legte den Ball auf Jonas Jakubenko zurück, welcher mit seinem scharfen Schuss aus 14 Meter, dem Gästetorwart keine Abwehrchance ließ. Zehn Minuten später konnte Jonas Jakubenko nur durch ein Halten am Trikot gestoppt werden und es gab folgerichtig Strafstoß für Blau-Weiß. Den Elfmeter nutzte Sven Rajewski zum 5:2-Endstand. Zudem sah der bereits vorbelastete Verursacher die gelb-rote Karte. In der verbleibenden Zeit hatten die Gastgeber weitere Chancen das Ergebnis auszubauen, aber der eingewechselte Andreas Böhm konnte seine Möglichkeiten nicht nutzen.

Für die Blau-Weißen siegten: Michael Jenzewski – Falk Frömming, Niklas Rädel, Renè Böhme (SF), Maximilian Hußner (ab der 55. Min. Paul Kobus), Nico Bartelt – Christian Tischer, Danilo Koall, Jonas Jakubenko – Sven Rajewski, Marcel Kuba (ab der 65. Min. Andreas Böhm)

Schiedsrichter: Daniel Weigelt

Zuschauer: 35

Nach den zwei jüngsten Siegen gegen die Reserve von Peitz und gegen die SG Dissenchen/Haasow musste die SG Blau-Weiß Schorbus am 28. Spieltag eine Niederlage einstecken. Zu Gast waren die Blau-Weißen bei der SG Sielow.

Die Vorzeichen standen bei Schorbus eher ungünstig – so mussten weiterhin Matthias Geppert, Martin Kloss, Lorenzo Barrios, Renè Böhme sowie Christian Tischer ersetzt werden. Trainer Ronny Richter stand an diesem Tag urlaubsbedingt ebenfalls nicht zur Verfügung.

Bei hochsommerlichen Temperaturen – Respekt an alle Akteure – ging es in die Partie. Schorbus dominierte die Partie und verfügte über die bessere spielerische Anlage. Jedoch verzettelten sich die Blau-Weißen in der Offensive viel zu häufig, so dass zwingende Torchancen nur selten notiert werden konnten. Oder aber die Abschlüsse – unter anderem von Marcel Kuba in der 5. Minute – präsentierten sich als harmlos. Die Gastgeber setzten auf Konter, wobei ihr Spiel mit langen Bällen ziemlich durchsichtig war, doch die Schorbuser Defensive zeigte sich an diesem Tag wenig sattelfest, wodurch Sielow in der 17. Minute in Führung gehen konnte. Schorbus versuchte sich geduldig zu zeigen, aber weiterhin blieben zwingende Chancen aus. In der 30. Minute hatten die Blau-Weißen Glück, dass Sielow eine Tiefschlafphase der Hintermannschaft nicht mit dem 2:0 bestrafte. Eine Minute später gelang Schorbus der Ausgleich. Paul Kobus bediente Marcel Kuba, welcher eine starke Einzelleistung mit dem 1:1 krönte. Kurz vor dem Seitenwechsel bot sich Schorbus eine weitere gute Gelegenheit. Nach einer Freistoßhereingabe von Falk Frömming landete der Abschluss von Danilo Koall auf dem Tornetz. Mit dem verdienten Unentschieden ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel kam Schorbus zunächst nicht so recht in die Partie hinein. Glücklicherweise ging ein Sielower Schuss kurz vor der Strafraumgrenze links am Schorbuser Tor vorbei. In der 51. Minute hatten die Gastgeber eine weitere Möglichkeit. Michael Jenzewski klärte per Fußabwehr. Nach zehn Minuten nahmen die Blau-Weißen dann auch wieder aktiv am Spiel teil. Ein Schuss von Nico Bartelt aus der zweiten Reihe ging knapp über das Tor. Da der Schuss noch abgefälscht war, gab es Eckball. Diesen brachte Nico Bartelt auf den langen Pfosten und Robert Ohnholz köpfte knapp rechts vorbei. In der 57. Minute bot sich den Blau-Weißen erneut eine Doppelchance. Zunächst klärte der Sielower Schlussmann einen Abschluss von Marcel Kuba aufs kurze Eck ins Toraus. Die anschließende Eckballhereingabe vollendete der mit dem Rücken zum Tor stehende Danilo Koall, aber der Ball ging knapp links am Pfosten vorbei. Umso überraschender präsentierte sich zu diesem Zeitpunkt die Führung für den Gastgeber in der 65. Minute. Nach einem Schorbuser Ballverlust in der Sielower Hälfte startete Sielow erneut einen Konter, den sie mustergültig und in Überzahl zur erneuten Führung abschlossen. Anschließend blieb Schorbus am Drücker, aber Chancen von Falk Frömming und Robert Ohnholz konnten nicht genutzt werden. In der 87. Minute gelang schließlich doch der Ausgleich. Eine Freistoßhereingabe legte Falk Frömming per Kopf quer auf den eingewechselten Andreas Böhm, welcher zum 2:2 abschloss. Dieses Ergebnis wäre am Ende auch gerecht gewesen, doch sollte dem Gastgeber in der zweiten Minute der Nachspielzeit schließlich doch noch der Siegtreffer nach einer Einzelleistung, die nicht unterbunden werden konnte, gelingen.

 

Für die Blau-Weißen kämpften: Michael Jenzewski – Falk Frömming, Niklas Rädel (SF), Robert Ohnholz, Paul Kobus, Maximilian Hußner (ab der 90. Min. Enrico Kuhz) – Nico Bartelt, Danilo Koall, Jonas Jakubenko – Sven Rajewski (ab der 80. Min. Andreas Böhm), Marcel Kuba

Schiedsrichter: Enrico Jende

Zuschauer: 35

Schorbus kann zu Hause doch noch gewinnen. Gegen das Tabellenschlusslicht Eintracht Peitz II gewannen die Blau-Weißen hochverdient mit 3:0, wodurch nun endlich der erste Heimsieg im Jahr 2019 notiert werden konnte. Vom Papier her sollte das Spiel im Vorfeld eine klare Angelegenheit zu Gunsten der Schorbuser Mannschaft sein. Allerdings waren die Nerven etwas angespannt, da die Erwartungen an die Blau-Weißen entsprechend hoch waren. Bereits im Hinspiel tat sich Schorbus gegen das bis dato punktlose Peitzer Team extrem schwer.

Wie in der Vorwoche beim 2:1-Auswärtserfolg in Dissenchen musste Trainer und Geburtstagskind Ronny Richter auf Kapitän Matthias Geppert sowie Martin Kloss verzichten. Ansonsten waren alle Mann an Bord.

Von Beginn an bestimmten die Schorbuser das Spiel. In die Karten spielte der Mannschaft, dass aus den ersten vier Torchancen bis zur 16. Minute eine 3:0-Führung hergestellt werden konnte. Das 1:0 fiel bereits in den ersten 60 Sekunden. Sven Rajewski bediente Lorenzo Barrios. Seine Eingabe wurde vom Peitzer Verteidiger noch abgefälscht und landete so bei Danilo Koall, der am langen Pfosten stehend aus Nahdistanz einschob. In der siebten Minute gelang Schorbus der Ausbau der Führung. Mit einem langen Ball wurde Christian Tischer auf der rechten Außenbahn in Szene gesetzt. Unbedrängt konnte er in das Zentrum passen, wo mit Marcel Kuba und Sven Rajewski gleich zwei Angreifer lauerten. Mit etwas Mühe brachte Sven Rajewski den Ball zum 2:0 im Tor unter. Nachdem in der neunten Minute Peitz ein erstes Lebenszeichen von sich gab – der Schuss ging allerdings deutlich über das Tor der Schorbuser – bekamen die Gastgeber im Gegenzug einen Freistoß nach Foul an Lorenzo Barrios zugesprochen. Nico Bartelt passte von der rechten Seite kurz auf Danilo Koall, dessen Abschluss knapp am rechten Pfosten vorbei ging. In der 16. Minute stellte Schorbus das 3:0 her. Ein Einwurf von Danilo Koall landete bei Renè Böhme, der die Situation mit einem Schuss ins lange Eck erfolgreich abschloss. Bis zur Halbzeit boten sich Schorbus Chancen im Minutentakt, doch die Effektivität war nach der starken Anfangsphase verloren gegangen. Abschlüsse von Marcel Kuba, Falk Frömming und Niklas Rädel fanden jedoch nicht den Weg ins Tor. In der 36. Minute fiel das vermeintliche 4:0 durch Christian Tischer, doch wurde das Tor auf Grund eines vorangegangenen Foulspiels nicht gewertet. Über Peitzer Offensivaktionen kann leider nicht berichtet werden und so ging es mit der beruhigenden Führung für Schorbus in die Pause.

Mit Wiederanpfiff nahm Ronny Richter einen Wechsel vor. Für Torschütze Renè Böhme kam Andreas Böhm, welcher bereits am Freitag bei der Altliga mit einem Tor erfolgreich war, in die Partie. Die Schorbuser Mannschaft schaltete im zweiten Durchgang einen Gang zurück. Weiterhin war man aber die klar dominierende Mannschaft, doch wirkte das Spiel etwas behäbiger als in der ersten Halbzeit. Da Peitz dem nichts entgegenzusetzen wusste, entwickelte sich insgesamt eher ein müder Frühsommerkick. Zwei Aktionen konnten für die Fischerstädter verzeichnet werden. In der 53. Minute ging ein Abschluss am kurzen Pfosten vorbei und in der 66. Minute reagierte Michael Jenzewski bei einem strammen Schuss blitzschnell und lenkte den Ball zur Ecke. Ansonsten verfügte Schorbus weiterhin über ein Chancenplus. In der 58. Minute verpasste Marcel Kuba am langen Pfosten eine Flanke von Danilo Koall nur um Zentimeter. Drei Minuten später verwertete Andreas Böhm ein Zuspiel von Marcel Kuba, doch der Treffer wurde wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht gewertet. In der 75. Minute ersetzte Paul Kobus Marcel Kuba und fast wäre ihm mit seinem ersten Ballkontakt ein Tor geglückt. Der Abschluss aus der zweiten Reihe ging knapp links am Tor der Peitzer vorbei. In der 78. Minute vergab Christian Tischer eine 100%-ige, als er einen Nachschuss unbedrängt über das Tor setzte. Weitere Möglichkeiten zum Ausbau der Führung besaßen der ebenfalls eingewechselte Jonas Jakubenko, Robert Ohnholz und Andreas Böhm, doch ein weiterer Treffer sollte nicht mehr fallen.

Für die Blau-Weißen siegten: Michael Jenzewski – Falk Frömming, Niklas Rädel, Renè Böhme (ab der 46. Min. Andreas Böhm), Robert Ohnholz, Nico Bartelt – Lorenzo Barrios, Danilo Koall (ab der 61. Min. Jonas Jakubenko), Christian Tischer – Marcel Kuba (ab der 75. Min. Paul Kobus), Sven Rajewski

Schiedsrichter: Fabian Böhme

Zuschauer: 45

Am 26. Spieltag war die SG Blau-Weiß Schorbus bei der Spielgemeinschaft Dissenchen/Haasow zu Gast. Das Hinspiel endete 1:1-Unentschieden und so wollte sich Schorbus für zwei verloren gegangene Punkte revanchieren.

Personell sah es bei der Mannschaft von Trainer Ronny Richter recht gut aus. So fehlten mit Matthias Geppert und Martin Kloss diesmal nur zwei Spieler auf Seiten der Schorbuser Mannschaft.

Das Team der Blau-Weißen begann das Spiel sehr ordentlich und insbesondere in der ersten Halbzeit war man deutlich die spielerisch bessere Mannschaft. Die Schorbuser machten sich aber vor allem in der Offensive häufig das Leben zu kompliziert. Anstatt auch einmal den Schuss aus der zweiten Reihe zu suchen, wurde der Ball häufig hin und her geschoben, so dass sich Torchancen erst einmal nur selten einstellten. Die beste Chance zur Führung vergab Schorbus in der 12. Minute. Nach einem Foul an Sven Rajewski entschied der Unparteiische auf Strafstoß. Der Ersatzkeeper der Spielgemeinschaft hatte bei dem schwach geschossenen Versuch von Nico Bartelt keine Probleme. Eine Minute später hatten die Blau-Weißen die Möglichkeit das 1:0 nachzuholen. Der Kopfball von Falk Frömming konnte jedoch abgewehrt werden. In der 20. Minute fiel schließlich der überfällige Führungstreffer. Nach einer Ecke von Nico Bartelt köpfte Danilo Koall ein. Nach diesem Treffer nahm auch der Gastgeber aktiver am Spielgeschehen teil. Zwingende Abschlussmöglichkeiten sollten sich jedoch aus dem Spiel heraus nicht ergeben. Stattdessen musste vor allem bei Standardsituationen aufgepasst werden. In der 33. Minute wehrte Michael Jenzewski einen Freistoßversuch von Dissenchen/Haasow prima ab. Kurz vor der Halbzeit wurde ebenfalls ein Freistoß von der Schorbuser Mauer abgeblockt. Mit der knappen Führung zu Gunsten der Schorbuser ging es in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel war Schorbus das bessere Team, doch auch diesmal sollten Chancen eher selten notiert werden können. Die beste Möglichkeit in der Anfangsphase hatte Schorbus in der 62. Minute durch Christian Tischer. Sein Schuss ging äußerst knapp am Pfosten der Gastgeber vorbei. Wenige Minuten später bot sich Libero Falk Frömming eine Kopfballmöglichkeit nach einer Ecke von Nico Bartelt. Der Ball ging neben das Tor von Dissenchen/Haasow. In der 81. Minute wurde Renè Böhme durch den eingewechselten Lorenzo Barrios per Diagonalball bedient. Er behauptete den Ball gut, doch auch in dieser Situation ging der Ball nach dem Abschluss am Tor vorbei. Auf Seiten der Gastgeber konnten im zweiten Durchgang zwei Gelegenheiten notiert werden. In der 64. Minute klärte Schorbus eine Freistoßflanke noch zur Ecke. Kurz darauf tankte sich der Angreifer der Gastgeber durch die Schorbuser Abwehrreihe hindurch und Michael Jenzewski bewahrte per Fußabwehr sein Team vor dem Ausgleich. Das erlösende 2:0 fiel in der 84. Minute. Marcel Kuba kam in Ballbesitz, steuerte auf den Schlussmann der Spielgemeinschaft zu und schob den Ball überlegt ein. Dies war jedoch nicht die Vorentscheidung, denn nur drei Minuten später kam Dissenchen/Haasow zum Anschluss. Ein Freistoß wurde durch die Schorbuser Mauer abgeblockt. Beim perfekt getroffenen, strammen Nachschuss hatten die Blau-Weißen keine Abwehrmöglichkeit mehr. Eine wirklich zwingende Chance zum Ausgleich hatte der Gastgeber nicht mehr, wodurch sich zunehmend Frust breit machte. Dieser fand seinen Höhepunkt in der Nachspielzeit, als Schorbus auf Höhe der Eckfahne einen Freistoß zugesprochen bekam und der Gastgeber ohne jeglichen Grund in Lorenzo Barrios reinsprang. Dass er für diese klare Tätlichkeit nur die gelbe Karte sah, müssen die Unparteiischen erklären. Der Mittelfeldspieler der Blau-Weißen blieb glücklicherweise unverletzt. Dennoch sollte sich der Spieler der Gastgeber überlegen, die Sportart zu wechseln, denn solche Aktionen haben im Fußball nichts zu suchen. Am Ende gewann Schorbus das Spiel knapp, aber verdient, da man die spielerisch überzeugendere Mannschaft an diesem Tag war.

Für die Blau-Weißen siegten: Michael Jenzewski – Falk Frömming, Niklas Rädel, Robert Ohnholz, Nico Bartelt (ab der 84. Min. Paul Kobus), Maximilian Hußner – Danilo Koall (ab der 63. Min. Lorenzo Barrios), Renè Böhme, Christian Tischer (ab der 78. Min. Andreas Böhm) – Marcel Kuba, Sven Rajewski

Schiedsrichter: Tom Wendt

Zuschauer: 56

Zum 25. Spieltag erwartete die SG Blau-Weiß Schorbus den Tabellenvizen Lausitz Forst. Dabei gingen die Forster als klarer Favorit in die Partie. Als einziges Team der Liga sind sie in der Rückrunde ungeschlagen. Auf Seiten der Schorbuser mussten einige Akteure ersetzt werden (u.a. Niklas Rädel, Matthias Geppert, Danilo Koall, Lorenzo Barrios, Jonas Jakubenko), so dass sich die Mannschaft von Trainer Ronny Richter praktisch von allein aufstellte.

Beide Mannschaften gingen mit ordentlich Tempo in das Spiel und so sollten Torchancen nicht lange auf sich warten lassen. Dabei war die erste nennenswerte Aktion auf Seiten der Schorbuser zu notieren. In der siebten Minute kam Maximilian Hußner aus der zweiten Reihe zum Abschluss. Der Schuss aus zwanzig Metern ging rechts am Tor der Forster vorbei. Anschließend übernahmen die Forster immer mehr die Initiative auf dem Platz. Die Defensive der Schorbuser hatte mit den Sturmläufen der Gäste ordentlich Probleme. In der 12. Minute musste Michael Jenzewski per Fußabwehr klären. Kurz darauf stand er erneut im Mittelpunkt, als er den Ball zur Ecke abwehren musste. Wenige Minuten später steuerte Warko auf den Keeper der Blau-Weißen zu. Der Angreifer der Lausitzer schoss über das Tor. Per Doppelschlag in der 20. bzw. 21. Minute stellten die Gäste eine 2:0-Führung her. Nach einer Eingabe von der linken Seite wurde der Forster Spieler Gebauer am langen Pfosten sträflich allein gelassen und so konnte er mühelos einschieben. Kurz darauf verlor Schorbus zwischen der Mittellinie und dem eigenen Sechzehner den Ball. Diesen Fehler bestrafte Warko eiskalt. Anschließend lief bei Schorbus noch weniger zusammen, als die Minuten zuvor. Viele Fehler reihten sich aneinander und Schorbus hatte Glück, dass die Gäste dies nicht weiter ausnutzen. Nach einer halben Stunde fing sich die Mannschaft der Blau-Weißen und in der 34. Minute gelang der Anschlusstreffer, als Christian Tischer nach Zuspiel von Marcel Kuba aus Nahdistanz verwandelte. Zwei Minuten später hatte Andreas Böhm die Möglichkeit zum Ausgleich. Sein Schuss wurde vom Forster Schlussmann im Nachfassen gehalten. Zuvor hatte Renè Böhme den Ball gut behauptet und auf Andreas Böhm abgelegt. Im Gegenzug musste Michael Jenzewski zwei Mal eingreifen, um den erneuten Zwei-Tore-Vorsprung zu verhindern. Nach chancenreichen 45 Minuten ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel passierte erst einmal nicht viel. Von den Lausitzern kam wenig bzw. verlagerten sie sich auf das Konterspiel. Damit blieben sie auch bis zum Schluss gefährlich, doch im eigentlichen Abschluss haperte es überraschenderweise bei ihnen. Die personell arg gebeutelten Schorbuser gaben bis zum Abpfiff alles – das soll auch einmal lobend erwähnt werden – doch das Tor blieb ihnen im zweiten Durchgang verschlossen. In der 57. Minute hielt der Forster Torwart einen Schuss von Sven Rajewski. Kurz darauf wurde ein Versuch von Christian Tischer aus halbrechter Position noch abgefälscht und Lausitz klärte mit Mühe zur Ecke. In der 74. Minute brachten Andreas Böhm und Marcel Kuba es fertig, sich beim Abschluss gegenseitig zu irritieren, so dass der Abschluss nur an die Latte ging. Die letzte Gelegenheit bot sich Schorbus in der 85. Minute als Christian Tischer kurz vor dem Strafraum gefoult wurde. Den anschließenden Freistoß setzte Nico Bartelt über das Tor der Forster.

Damit konnte sich der Favorit am Ende knapp, aber letztlich dann doch nicht unverdient mit 2:1 durchsetzen. Schorbus verlor diese Partie nicht über die neunzig Minuten, doch wurde die Phase zwischen der 10. und 25. Minute, in welcher es an jeglicher Ordnung fehlte, durch die Gäste effektiv ausgenutzt.

Für die Blau-Weißen kämpften: Michael Jenzewski – Falk Frömming, Andreas Böhm, Robert Ohnholz, Paul Kobus (ab der 85. Min. Martin Kloss), Maximilian Hußner – Nico Bartelt, Christian Tischer, Renè Böhme – Sven Rajewski, Marcel Kuba

Schiedsrichter: Jürgen Thies

Zuschauer: 50

Mit einem 2:0-Auswärtserfolg und drei Punkten kehrte die SG Blau-Weiß Schorbus vom Ortsnachbarn Kausche zurück. Der Schorbuser Sieg ist angesichts des bisherigen Verlaufs der Rückrunde sicherlich etwas überraschend, doch er zeigte sich am Ende hochverdient. Viele Sachen, die die Blau-Weißen in den letzten Spielen vermissen ließen, wurden gezeigt, so beispielsweise Zweikampfbereitschaft, Konzentration sowie Spielfreude. Dagegen enttäuschten die Kauscher Gastgeber auf ganzer Linie.

Personell sah es bei der Mannschaft von Ronny Richter recht gut aus. So kehrte der wiedergenese Michael Jenzewski ins Schorbuser Tor zurück. Verzichten musste die Mannschaft lediglich auf Robert Ohnholz und Jonas Jakubenko.

Mit dem ersten Angriff im Spiel ging Schorbus in Führung. Matthias Geppert bediente Marcel Kuba auf der linken Seite. Der Angreifer zog in das Zentrum hinein und schloss aus gut 20 Metern überlegt zum 1:0 ab. Kurz darauf wäre Schorbus fast das 2:0 geglückt. Die Eingabe von Falk Frömming verpasste Marcel Kuba nur um Zentimeter. Im weiteren Verlauf sollten sich erst einmal keine Chancen auf beiden Seiten einstellen. Zu oft fehlte auf beiden Seiten der entscheidende Pass. Bis zur Pause blieb Schorbus aber insgesamt die gefährlichere Mannschaft. In der 22. Minute probierte es Matthias Geppert aus der zweiten Reihe. Der Kauscher Schlussmann klärte mit viel Mühe zur Ecke. Kurz darauf schoss Christian Tischer aus 16 Metern über das Tor der Gastgeber. Bei Kausche blieb an diesem Nachmittag ganz viel Stückwerk bzw. verteidigte Schorbus sehr ordentlich, so dass die Offensive der Gastgeber unauffällig blieb. Es machte sich zunehmend Frust bei Kausche bemerkbar, doch leider konnte Schorbus dies nicht mit dem zweiten Treffer ausnutzen, so dass es bei der knappen, aber verdienten 1:0-Führung zur Halbzeit blieb. Einziger Wermutstropfen – wenige Minuten vor dem Seitenwechsel musste Kapitän Matthias Geppert verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen.

Auch nach Wiederanpfiff blieb Schorbus die tonangebende Mannschaft, doch das erlösende 2:0 sollte nicht fallen. In der 52. Minute vergab Marcel Kuba eine sogenannte 100%-ige Möglichkeit. Er hatte bereits den Ball am Keeper vorbeigelegt, doch den anschließenden Abschluss vergeigte er völlig. Fast hätte sich das gerächt, denn eine Minute später bot sich dem Gastgeber die erste wirklich zwingende Chance im Spiel. Hebler steuerte auf Keeper Michael Jenzewski zu. Im 1:1-Duell blieb der Schorbuser Schlussmann der Sieger. Der Kauscher Angreifer schien davon so gefrustet, dass er sich zu einem groben Foul an Renè Böhme hinreißen ließ. Er hatte Glück, dass er dafür nur die gelbe Karte sah. Ein weiteres Mal musste Schorbus in der 56. Minute durchschnaufen. Nach einem Freistoß von Kausche brachte Renè Böhme den Ball gefährlich auf das Schorbuser Tor. Michael Jenzewski lenkte den Ball über die Latte. Anschließend konnten die Blau-Weißen wieder für Entlastung sorgen. Renè Böhme verpasste eine Flanke nur knapp. Zudem stand Lorenzo Barrios bei zwei verheißungsvollen Angriffen knapp im Abseits. In der 72. Minute hatte der eingewechselte Sven Rajewski die Chance zum 2:0, doch die Vorentscheidung fiel nicht. Wenige Minuten später wurde Renè Böhme von Hebler erneut grob gefoult. Nicht nachvollziehbar war hier die Entscheidung des Unparteiischen, dass er es erneut bei einer „Ermahnung“ beließ. Über die anschließende Aktion des Kauscher Angreifers gegenüber Libero Falk Frömming soll hier kein Wort fallen. Es bleibt zu hoffen, dass der Kauscher Verein gegenüber seinem Spieler die richtigen Mittel und Wege findet, um solche Aktionen, die nichts mit Fußball zu tun haben, zu unterbinden. In der 89. Minute gelang Schorbus schließlich der ersehnte zweite Treffer. Martin Kloss bediente Marcel Kuba, der für das 2:0 sorgte. In der anschließenden dreiminütigen Nachspielzeit passierte nichts mehr. Schorbus belohnte sich durch die beste Leistung in der Rückrunde mit drei Zählern und nahm somit erfolgreich Revanche für die heftige Hinspielniederlage.

Für die Blau-Weißen siegten: Michael Jenzewski – Falk Frömming, Niklas Rädel (ab der 64. Min. Sven Rajewski), Renè Böhme, Matthias Geppert (SF, ab der 39. Min. Martin Kloss), Maximilian Hußner – Nico Bartelt, Lorenzo Barrios, Danilo Koall – Christian Tischer, Marcel Kuba (ab der 90. Min. Paul Kobus)

Schiedsrichter: Michael Klose

Zuschauer: 71

Der diesjährige Drebkauer Kreisel findet am kommenden Sonntag, dem 28.04.19, Start an den jeweiligen Stempelstellen , u.a. Auras, Rehnsdorf, Drebkau, Leuthen, ist 10:00 Uhr.

Am Vereinshaus Schorbus wird es diesmal keine Stempelstelle geben.

Unsere SG wendet sich hiermit an alle Bewohner unserer Gemeinde und bittet um eine rege Teilnahme.

Für diejenigen Radfahrfreunde, die gern in einer Gruppe fahren möchten, bieten wir an, sich um 10:00 Uhr an der Stempelstelle in Auras einzufinden. Dort wird die Route besprochen und folgend die Radwanderung begonnen.